Ambulante Behandlung

Liebe Patientinnen und Patienten,

Ihr niedergelassener Augenarzt stellt Sie in unserer Sprechstunde vor. Bitte bringen Sie für diese erste Vorstellung in unserer Klinik eine Überweisung Ihres Augenarztes sowie alle bisherigen Krankenunterlagen mit.  Ein Aufenthalt in unserer Klinik kann unter Umständen mehrere Stunden dauern. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich Verpflegung mitbringen. Bitte haben Sie ebenfalls Verständnis dafür, dass Notfallpatienten unter Umständen vor Ihnen behandelt werden müssen. Dies kann auch für Patienten mit Termin längere Wartezeiten zur Folge haben. Wir versuchen die Wartezeiten möglichst kurz zu halten.

Ankunft in unserer Klinik
Zunächst ziehen Sie sich am Anmeldeschalter eine Nummer. Diese wird schließlich am Anmeldeschalter angezeigt und Ihre Personalien werden durch unsere Sprechstundenhilfen aufgenommen.

Voruntersuchung
Der untersuchende Assistenzarzt ruft Sie anschließend auf und die notwendigen diagnostischen Untersuchungen werden eingeleitet.

Besprechung

Ein ausführliches Beratungsgespräch wird im Anschluss an die Untersuchungen durch den jeweiligen Facharzt/Oberarzt geführt. Bitte scheuen Sie sich nicht, alle offenen Fragen zu stellen. Die weitere Vorgehensweise wird gemeinschaftlich mit Ihnen abgestimmt. Eventuell sind weitere Untersuchungen in einem unserer Speziallabore notwendig, für die ein erneuter Termin in unserer Klinik vereinbart werden muss.

Heimweg
Bitte beachten Sie, dass in den meisten Fällen in unserer Klinik eine Erweiterung der Pupille durchgeführt werden muss. Im Anschluss daran ist es Ihnen nicht mehr möglich, bzw. erlaubt, mit dem KFZ nach Hause zu fahren.

Rufnummern

Ambulanz allgemein
Fon:
0201-723-2900
Fax:
0201-723-5917


Ambulanz privat
Fon:
0201-723-3568/9
Fax:
0201-723-5748


Tumorsprechstunde
Fon:
0201-723-2969
Fax:
0201-723-2915


Station A1
Fon:
0201-723-2271
Fax:
0201-723-5847


Station A3
Fon:
0201-723-2273
Fax:
0201-723-5623


Infos im Internet

Kinderaugenkrebs- stiftung

Die Stiftung bietet Informationen und Austausch zum häufigsten Augentumor im Kindesalter, dem Retinoblastom.

Deutsche Kinderkrebsstiftung

Krebskranken Kindern zu helfen, betroffenen Familien mit Beratung und Information zur Seite zu stehen und sie in finanziellen Notlagen zu unterstützen sowie die Förderung und Finanzierung wichtiger Forschungsprojekte: diesen Aufgaben stellt sich die deutsche Kinderkrebsstiftung.